Fahrzeuge - Feuerwehr Hude

ELW - Einsatzleitwagen

Allgemeine Daten

 

Fahrgestell: VW BUS T6 Syncro 4X4

Aufbau: Fa. GSF, Twist

Baujahr: 2018

Motor: 4-Zylinder-Turbodiesel, 150 PS, 2,0 Liter Hubraum

Gesamtgewicht: 3200 kg

Besatzung: 2 Mann

Kennzeichen: OL - F 6261

 

Funkkennung: Florian OL-Land 16/11-2


 

Beschreibung

Der ELW-1 dient dem Einsatzleiter als schnelles Fahrzeug, um an der Einsatzstelle schon Erkundungen durchzuführen, während die größeren Einsatzfahrzeuge noch auf der Anfahrt sind. Der Fahrer (Führungsassistent) bleibt im ELW, weist die nachrückenden Fahrzeuge entsprechend ein und übernimmt den Funkverkehr mit der Großleitstelle (GOL) in Oldenburg. Dafür befindet sich im hinteren Teil ein Funkarbeitsplatz, der mit modernster Kommunikationstechnik ausgerüstet ist. Zur weiteren Beladung gehören ein Stromgenerator, Atemschutzgerät, Notfallrucksack und Absperrmaterial. Die gelbe Folienbeklebung wurde von einem Huder Unternehmen gesponsert.

Bilder

TLF 16/25 - Tanklöschfahrzeug

Allgemeine Daten

 

Fahrgestell: MAN 14.224 MA-LF (Allrad)

Ausbau: Ziegler, Giengen a.d. Brenz

Baujahr: 1998

Motor: 6-Zylinder-Diesel, 224 PS, wassergekühlt

Gesamtgewicht: 13.500 kg

Besatzung: 9 Mann (Löschgruppe-1/8)

   

Florian Oldenburg-Land 16-23-2


 

Beschreibung

Dieses Fahrzeug wurde im März 1998 als Ersatz für das 35 Jahre alte TLF 16 des KatS bestellt und im Dezember 1998 ausgeliefert. Das Fahrzeug ist mit Standardbeladung TLF 16/25 ausgerüstet und hat zusätzlich einen Lichtmast, Notstromaggregat, Hochdrucklüfter, Wasserwerfer und Motorkettensäge an Bord. Das Fahrzeug ist mit zwei Atemschutzgeräten im Mannschaftsraum ausgerüstet, sodass sich bereits auf der Fahrt zum Einsatz zwei Kameraden für den Einsatz vorbereiten können. Das TLF schließt eine große Lücke in der Sicherheit unseres Ortes. Die gelbe Folienbeklebung wurde von den Kameraden der FF Hude in Eigenleistung angebracht.

Bilder

Tanklöschfahrzeug TLF 3000

Allgemeine Daten

 

Fahrgestell: Mercedes Benz Unimog U 5000 Allrad

Aufbau: Schlingmann, Dissen (NDS)

Baujahr: 2016

Motor: 6-Zylinder-Diesel, 230 PS

Gesamtgewicht: 14900 kg

Wassertank: 3000 Liter

Feuerlöschpumpe: FPN 10/2000 2000 ltr./min. bei 10 bar, Heckpumpe

Besatzung: 3 Mann (Löschtrupp 1/2 )

Kennzeichen OL - A 6212

 

Funkkennung: Florian OL-Land 16/20-2


Beschreibung

Das Fahrzeug dient speziell der Bekämpfung von Wald,- Moor- und Flächenbränden. Ausgestattet ist es mit einen Wasserwerfer, Frontsprühdüsen zum Eigenschutz sowie div. Gerätschaften zur Vegetationsbrandbekämpfung.

Es ist im Landkreis Oldenburg in der 2. Feuerwehrbereitschaft eingegliedert um überörtlich bei Wald- und Moorbrände o.ä. eingesetzt werden zu können.

Die gelbe Folienbeklebung wurde von einem Huder Unternehmen gesponsert.

Bilder

HLF 20 - Löschgruppenfahrzeug

Allgemeine Daten

 

Fahrgestell: Man 14.285 MA-LF (Allrad)

Ausbau: Albert Ziegler, Giengen a.d.Brenz

Baujahr: 2003

Motor: 6- Zylinder Diesel ,280 PS,wassergekühlt

Gesamtgewicht: 14.500 kg

Besatzung: Gruppenbesatzung 1/8

   

Florian Oldenburg-Land 16-48-2


 

Beschreibung

Das Fahrzeug ist neben dem 1.600 Liter-Löschwassertank mit umfangreichen Geräten zur Brandbekämpfung ausgestattet. So befinden sich am Fahrzeugheck zwei fahrbare 1-Personen Schlauchhaspeln mit jeweils vier B-Druckschläuchen. Weitere 16 B-Druckschläuche lagern im Geräteaufbau, sodass in kurzer Zeit eine 560 m lange B-Druckleitung verlegt werden kann. Auch eine Tragkraftspritze TS 8/8 ist im Fahrzeug untergebracht, um aus Teichen und Bächen Löschwasser fördern zu können. Im Mannschaftsraum sind drei Atemschutzgeräte für den ,,3-Mann-Atemschutztrupp“ eingebaut worden. Weitere Geräte für die technische Hilfeleistung, wie z.B. Rettungsschere und -spreizer, Rettungszylinder, ein Beleuchtungssatz und eine Motorkettensäge sowie Verkehrssicherungen sind nach DIN-Norm ebenfalls vorhanden.

Bilder

RW 2 - Rüstwagen

Allgemeine Daten

 

Fahrgestell: MAN TGM 13.290 4x4 BL Fw

Ausbau: Rosenbauer Deutschland, Luckenwalde

Baujahr: 2012

Motor: 6-Zylinder-Diesel, 290 PS, EURO 5

Gesamtgewicht 14.000 kg

Besatzung: Truppbesatzung 1/2

   

Florian Oldenburg-Land 16-52-2


 

Beschreibung

Dieser Rüstwagen wurde im November 2012 als Ersatz für einen 37 Jahre alten RW 2 in Dienst gestellt. Das MAN-Fahrgestell hat einen 290 PS starken Dieselmotor mit Halbautomatik-Getriebe (TipMatic Offroad). Der Aufbau wurde von der Fa. Rosenbauer in hochmoderner AT-Bauweise gebaut. Das Vorführfahrzeug hat rote Rolläden (RAL 3000) und die typische gelbe Beklebung im „Hude-Design“. Der neue RW ist mit einem fest eingebauten 30 kVA-Generator, einer 50 kN-Seilwinde von Rotzler und einem Lichtmast mit superhellen LED-Strahlern ausgerüstet.

Auch die Umfeldbeleuchtung sowie die Geräteräume werden mit LED-Technik betrieben. Der RW steht für schwere und umfangreiche technische Hilfeleistungen zur Verfügung. Das Fahrzeug ist weitestgehend nach DIN 14555 mit diversen Zusatzausstattungen beladen. Neben Weber Rettungsschere und –spreizer, Rettungszylindern und diversen Abstützsystemen sind auch hydraulische Hebesätze, Hebe- und Dichtkissen, zwei Rettungssägen, Motorkettensägen und umfangreiches Gerät zur Stromversorgung und zum Ausleuchten von Einsatzstellen vorhanden. Auch Abseil- und Höhenrettungs-Gerätesätze stehen zur Verfügung.

Bilder

MTW - Mannschaftstransportfahrzeug

Allgemeine Daten

 

Fahrgestell: VW-LT 35 (Straßenfahrgestell)

Ausbau: Eigenbau

Baujahr: 2002

Motor: 5-Zylinder-Turbodiesel , 2,3-ltr., 109 PS

Gesamtgewicht: 3200 kg

Besatzung: Gruppenbesatzung 1/8

   

Florian Oldenburg-Land 16-17-2


Beschreibung

Der MTF dient dem Transport von Feuerwehrkameraden zur Einsatzstelle sowie dem Heranführen wichtiger Nachschubgüter, wie z.B. Atemluftflaschen. Außerdem wird er zur Verkehrsabsicherung der Einsatzstelle eingesetzt. Die feuerwehrtechnische Beladung wurde speziell auf die Aufgaben abgestimmt und besteht im Wesentlichen aus Rettungs-und Verkehrssicherungsgerät. So ist das Fahrzeug mit einem klappbaren, beleuchteten Warnschild auf dem Fahrzeugdach ausgestattet und die Ladehalterung für die Blitzleuchten im Fahrzeug –Heck wurden so positioniert, dass sie im Fahrzeug zur Verkehrswarnung in Betrieb genommen werden können.

Bilder