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Mit dieser offiziellen Internetseite möchten wir Ihnen zahlreiche Informationen über die Feuerwehr der Gemeinde Hude geben. Neben Einsatzberichten und aktuellen Meldungen finden Sie hier zahlreiche Informationen zur Geschichte, Organisation und Ausrüstung unserer Wehr.

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Ihre Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Hude.

News

Großschadenslage

Sturm sorgt in der Gemeinde Hude für zahlreiche Feuerwehreinsätze

Ein Sturmtief mit Orkanböen zog am Mittwoch über den Nordwesten und hat auch in der Gemeinde Hude für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt.

 

Um 14.20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hude über Melder und Sirene alarmiert, nachdem ein großer Ast über die Straße „An der Imbäke“ gestürzt war. Fünf Kameraden mit zwei Fahrzeugen rückten umgehend dorthin aus. Bei Eintreffen war die komplette Fahrbahn durch einen riesigen Ast blockiert, der aus einer Baumkrone gebrochen war.

 

Mit einer Motorsäge wurde der Ast zerteilt und die Fahrbahn wieder frei geräumt. Währenddessen folgten Schlag auf Schlag weitere Einsätze für die Huder Feuerwehr. Weitere Einsatzkräfte fuhren die Nordenholzer Straße, im Porst und den Delmenhorster Weg an, denn auch dort lagen Bäume auf der Straße. Die Einsatzkräfte von der Imbäke fuhren anschließend zum Max-von-Laue-Weg, denn dort drohte ein großer Ast aus einer Baumkrone direkt auf die Straße zu fallen.  Da die Feuerwehr den Ast in mehreren Metern Höhe nicht mit eigenen Mitteln erreichen konnte, wurde ein Steiger angefordert. Über diesen konnte der Ast dann abgesägt und entfernt werden.

 

Am Fuhrenkamp hatten Wind und Regen einen Baum komplett entwurzelt, auch dieser landete quer über der Fahrbahn. Mit einer Motorsäge konnte auch diese Gefahrenstelle schnell beseitigt werden. Nachdem die Einsatzkräfte die Fahrbahn geräumt hatten folgten weitere Einsätze durch umgestürzte Bäume im Ladillenweg, Oldenburger Weg. Kirchkimmer Straße, Neuer Weg und am Dorfrand.

 

Die Feuerwehr Hude hatte bis zum Abend elf Einsatzstellen abgearbeitet und eine Führungsstelle im Feuerwehrgerätehaus eingerichtet.

 

 

Die Freiwillige Feuerwehr Altmoorhausen wurde um 14.30 Uhr alarmiert, da ein Baum auf die Hurreler Straße zu stürzen drohte. Die Kameraden konnten die Gefahr schnell beseitigen und wieder abrücken. Auch in Altmoorhausen wurde eine Führungsstelle eingerichtet, um die weiteren Einsätze zu koordinieren. Insgesamt acht Einsatzstellen arbeitete die Feuerwehr Altmoorhausen ab, bei denen umgestürzte Bäume und Äste zu Gefahrenstellen geworden waren.

 

Text: Tanja

Bilder: Feuerwehr Hude

 

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Voller Einsatz der Feuerwehr Hude

Ereignisreiches Wochenende für die Freiwillige Feuerwehr Hude

Gleich zwei wichtige Veranstaltungen standen am vergangenen Wochenende auf dem Terminkalender der Freiwilligen Feuerwehr Hude.

 

Zum einen das Huder Bürgerfest, für das die Kameraden im Vorfeld schon einiges vorbereitet hatten, um ihre Arbeit den Bürgern vorzustellen.

 

Zum Anderen fand am Sonntag auch der Landesentscheid der Wettbewerbsgruppen in Klein Meckelsen statt. Für diesen Wettbewerb hatten sich aus dem Landkreis Oldenburg nur die Freiwillige Feuerwehr Hude und Feuerwehr Beckeln qualifiziert.

 

Bereits seit Monaten hatten die Kameraden sich unter der Leitung von Gruppenführer Malte Janzen auf den Wettbewerb vorbereitet und bis zu zwei Mal in der Woche dafür geübt. Nach der letzten Übung am vergangenen Freitag, die sehr zufriedenstellend verlief, sahen die Teilnehmer dem Wettbewerb positiv entgegen. Dennoch gehört nicht nur Können dazu, um gut abzuschneiden, sondern immer auch ein bisschen Glück.

 

Da nicht nur die Gruppe, sondern auch das Fahrzeug für die Übung benotet wird, bzw. Punkte erhält, trafen sich die Feuerwehrleute am Samstag erneut. Das Löschgruppenfahrzeug, mit dem die Kameraden an den Start gingen, wurde nochmals von innen und außen auf Hochglanz gebracht. Genauso wie die persönliche Schutzausrüstung der Teilnehmer.

 

Am Sonntagmorgen verließen die Wettbewerbsgruppe und weitere Angehörige das Feuerwehrgerätehaus dann in Richtung Klein Meckelsen.

 

Die Feuerwehr Hude trat in der Wertungsgruppe FPN/LF an, in der sich auch die Feuerwehr Beckeln befand. Insgesamt gab es 32 teilnehmende Feuerwehren in dieser Wertungsgruppe.

 

Trotz guter Zeittakte verlief die Übung nicht ganz wie geplant für die Feuerwehr Hude, sie bekam leider 30 Fehlerpunkte für Dinge, die bei den folgenden teilnehmenden Feuerwehren dann nicht mehr als Fehler angerechnet wurden. Dies war das kleine bisschen Glück, das den Huder Kameraden am Ende fehlte. Sie landeten somit auf dem 20.Platz, die Feuerwehr Beckeln  auf dem 29. Platz. Trotz der anfänglichen Enttäuschung können die Kameraden stolz auf ihre Leistung sein, gehören sie doch zu den besten Wettbewerbsgruppen der Feuerwehren in ganz Niedersachsen. Auch Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf und Ortsbrandmeister Jörg Schmidt zeigten sich stolz über die gute Leistung und den Ehrgeiz der Kameraden. Sieger beim Landesentscheid wurde übrigens die Feuerwehr Barum, vor Woltersdorf und Dörrieloh. In der Wertungsgruppe PFPN/TS siegte die Feuerwehr Kalbe, vor Wentdorf und Testorf.

 

Genauso ereignisreich verlief auch der Tag auf dem Huder Bürgerfest für die Freiwillige Feuerwehr Hude.

 

Bereits am frühen Morgen trafen sich die Kameraden, um ihren Stand aufzubauen.  Dabei wurden Fahrzeuge ausgestellt und die Spritzwand der Huder Wehr sorgte bei den Kindern für reichlich Unterhaltung. Außerdem stellte der Förderverein der Feuerwehr Hude seine Arbeit vor.

 

Zusätzlich druckten die Kameraden für alle Interessierten Rettungskarten für deren Kraftfahrzeuge aus, die im Notfall Leben retten können. Leben retten ebenfalls Rauchmelder, die am benachbarten Stand der Öffentlichen Versicherung verkauft wurden. Den ganzen Tag über standen die Kameraden den Huder Bürgerinnen und Bürgern für Fragen rund um die Feuerwehr zur Verfügung. Es entstanden viele interessante Gespräche, und die Feuerwehr Hude konnte ihre Arbeit erfolgreich vorstellen.

 

Am Sonntagabend endete somit ein ereignisreiches und erfolgreiches Wochenende für die Freiwillige Feuerwehr Hude.

 

 

 

Bilder: Feuerwehr Hude und Andrea Schnieder

 

Text: Tanja

 

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Spende

Freiwillige Feuerwehr Wüsting erhält Powermoon

Einen Grund zum Feiern gab es am vergangenen Dienstabend der Freiwilligen Feuerwehr Wüsting.

 

Die Allianz Deutschland AG hat der Feuerwehr Wüsting einen Betrag von 2000 Euro gespendet. Deren Vertreter Hergen Bleckwehl wollte die tolle Arbeit der Feuerwehr unterstützen und hatte sich an den Wüstinger Ortsbrandmeister Reiner Suhr gewandt.

 

Dieser zeigte sich sehr erfreut über die großzügige Spende und gemeinsam entschied man sich dazu, von dem Geld einen sogenannten Powermoon zu beschaffen. Mit diesem lassen sich Einsatzstellen  großflächig und schnell ausleuchten. Die neue LED-Technik des Leuchtmittels muss außerdem nach der Nutzung nicht erst lange abkühlen, wie es bei den bereits vorhandenen Leuchtmitteln der Wehr nötig ist. So können die freiwilligen Einsatzkräfte viel Zeit sparen. Außerdem ist das Licht des Powermoons blendfrei, eine weitere Erleichterung für die Einsatzkräfte. Da die Feuerwehr Wüsting in zwei Jahren ein neues Fahrzeug erhält, hat man schon jetzt daran gedacht es effektiv zu beladen, und so wird dann auch der Powermoon auf dem neuen Fahrzeug verlastet werden.

 

Zur offiziellen Scheckübergabe hatten Reiner Suhr und sein Stellvertreter Frank Claußen außerdem auch den Huder Bürgermeister Holger Lebendinzew eingeladen.

 

Dieser zeigte sich ebenfalls beigeistert von der außerordentlich tollen Spende, wie er betonte. Die Spende ist so hoch, dass es sogar eines Ratsbeschlusses bedurfte, um sie annehmen zu dürfen. Lebendinzew lobte das Engagement der Allianz und betonte, dass doch am Ende die Versicherungen diejenigen seien, die im Schadensfall aufkommen müssen. Um Schäden möglichst gering halten zu können ist es wichtig, die Feuerwehren gut auszustatten damit sie schnell und effektiv handeln können.

 

Da den Haushaltsmitteln der Gemeinde Grenzen gesetzt sind, ist man deshalb immer über Spenden für solch gute Zwecke dankbar.

 

Anlässlich der Übergabe hatte Hergen Bleckwehl nicht nur Sohn Patrick und Ehefrau Manja mitgebracht, sondern auch einen Präsentkorb gefüllt mit Warnwesten, die die Einsatzkräfte ebenfalls gut gebrauchen können.  Nach dem offiziellen Teil mit Scheckübergabe ließ man den Abend dann zusammen mit den Gästen bei einem gemeinsamen Grillabend ausklingen.

 

 

Text und Bild: Tanja

 

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