Einsatzbericht - Altmoorhausen
| Datum | 03.04.2026 | Einsatzort | A28 |
| Uhrzeit | 17:57 Uhr | Feuerwehr(en) | Altmoorhausen |
| Alarmierung | Meldeempfänger und Sirene | Einsatzkräfte | 14 |
| Einsatzart |
Eingesetzte Einsatzfahrzeuge
alle Fahrzeuge der Wehr Altmoorhausen
Einsatzerläuterung
Am 03. April 2026 wurde die Freiwillige Feuerwehr Altmoorhausen zu einem Einsatz auf der Bundesautobahn A28 alarmiert.
Gemeldet wurde ein qualmender Pkw, bei dem Rauch aus dem Motorraum austrat. Bereits auf der Anfahrt rüsteten sich die Einsatzkräfte entsprechend aus und bereiteten sich auf mögliche Löschmaßnahmen vor.
Nach dem Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Lage schnell erkundet werden.
Es stellte sich heraus, dass der Qualm auf einen technischen Defekt im Motorbereich zurückzuführen war. Ein offenes Feuer oder ein größerer Brand konnte glücklicherweise nicht festgestellt werden, sodass keine aktiven Löschmaßnahmen erforderlich waren. Dennoch wurde der betroffene Bereich sorgfältig kontrolliert und die Motortemperatur durch die eingesetzten Kameraden überprüft, um eine mögliche Nachentzündung auszuschließen.
Zur Sicherstellung eines gefahrlosen Einsatzablaufs wurde die Fahrbahn während der Maßnahmen durch die Feuerwehr einseitig gesperrt.
Die Polizei war ebenfalls vor Ort, jedoch übernahm die Feuerwehr eigenständig die Absicherung der Einsatzstelle, sodass ein sicheres Arbeiten für alle Beteiligten gewährleistet werden konnte.
Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurde festgestellt, dass infolge des technischen Defekts Kühlflüssigkeit aus dem Fahrzeug ausgetreten war. Diese stellte eine potenzielle Gefahr für den nachfolgenden Verkehr dar, insbesondere durch mögliche Rutschgefahr. Die ausgelaufene Flüssigkeit wurde daher mithilfe von Bindemitteln aufgenommen. Anschließend erfolgte eine gründliche Reinigung der Fahrbahn, um die Verkehrssicherheit wieder vollständig herzustellen.
Nachdem alle Maßnahmen abgeschlossen und keine weiteren Gefahren erkennbar waren, konnte die Einsatzstelle abschließend geräumt und der Einsatz für die Feuerwehr beendet werden.
Text/Bilder: Sa.Köhrmann (GPW)


