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Herzlich willkommen
Mit dieser offiziellen Internetseite möchten wir Ihnen zahlreiche Informationen über die Feuerwehr der Gemeinde Hude geben. Neben Einsatzberichten und aktuellen Meldungen finden Sie hier zahlreiche Informationen zur Geschichte, Organisation und Ausrüstung unserer Wehr.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass beim Surfen !

Ihre Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Hude.

News
 

Hude
Tag der offenen Tür
geschrieben von Tanja am Sonntag, den 19.03.2017
 
Tag der offenen Tür bei der Freiwilligen Feuerwehr Hude


Zu einem kleinen Tag der offenen Tür lädt die Freiwillige Feuerwehr Hude am Sonntag, den 26. März ins Huder Feuerwehrgerätehaus an der Parkstraße ein.
Von 13 bis 17 Uhr möchten die Kameraden ihr Feuerwehrgerätehaus sowie ihre Fahrzeuge allen Interessierten vorstellen. Auch das neue TLF 3000, das die Wehr kürzlich erhielt, kann bei dieser Gelegenheit besichtigt werden. Für die Kinder wird es außerdem mehrere kleine Aktionen geben und auch für die Erwachsenen wird etwas Wichtiges angeboten. Die Feuerwehr Hude wird für alle, die ihren PKW-Fahrzeugschein mitbringen, eine Rettungskarte erstellen und mitgeben. Rettungskarten sind nicht nur für Autofahrer wichtig, sondern auch für Rettungskräfte, denn diesen Karten kann man technische Details über das Fahrzeug entnehmen. Feuerwehrleute können auf Rettungskarten mit einem Blick sehen, wo Batterie, Airbags und Benzin-oder Autogastanks verbaut sind. Im Falle eines Unfalls spart dies wichtige Zeit und dient zusätzlich der Sicherheit von Fahrzeuginsassen und Rettungskräften.
Auch für das leibliche Wohl wird am Tag der offenen Tür in Form von Getränken, Bratwurst und Kuchen gesorgt sein. Die Feuerwehr Hude freut sich auf viele Besucher, weist jedoch darauf hin, dass es auf dem Gelände keinerlei Parkmöglichkeiten gibt.
Beim Tag der offenen Tür kann man außerdem Eintrittskarten für den Theaternachmittag, das Grillbuffet sowie die Red Rooster Party am 1. April im Vielstedter Bauernhaus erwerben. Diese Veranstaltung wird ebenfalls von der Feuerwehr Hude organisiert.
 
 
Allgemein
Notfallseelsorge
geschrieben von Tanja am Donnerstag, den 16.03.2017
 
Feuerwehren der Gemeinde machen Fortbildung zum Thema Notfallseelsorge

Eine Fortbildung, die so noch nicht dagewesen ist, absolvierten die Führungskräfte der drei Huder Ortswehren am Mittwochabend.
Im Wüstinger Feuerwehrgerätehaus trafen sich die Kameraden mit Pastor Udo Dreyer. Dieser arbeitet nicht nur als Pastor, sondern ist auch seit 20 Jahren in der Notfallseelsorge tätig. In Zusammenarbeit mit den Maltesern Sandkrug und der Kirchengemeinde sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helfern bildet Dreyer ein sogenanntes Kriseninterventionsteam. Dies hat hauptsächlich die Aufgabe, nach Unglücken oder Unfällen mit den Betroffenen zu sprechen und bei Bedarf weitere Hilfen zu geben.
Da gerade auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr oft mit Leid und Tod konfrontiert werden, entstand die Idee, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und betroffenen Kameraden entsprechende Hilfe zukommen zu lassen. Wie diese Hilfe aussehen kann und wie sich psychische Belastungen erkennen lassen, erklärte Udo Dreyer in seinem Vortrag.




Bei Feuerwehreinsätzen kann man oftmals zwischen „normalen“ Einsätzen und „extremen“ Einsätzen unterscheiden. Gerade bei Unfällen mit Toten oder Verletzten, Bekannten die betroffen sind oder wenn Kinder involviert sind, kann ein Einsatz schnell zu einer psychischen Belastung für die Helfer werden. Auch bei Suiziden wird die Feuerwehr oftmals zu Hilfe gerufen, eine wirklich extreme Belastung für die Einsatzkräfte.
Vielen hilft es, sich nach den Einsätzen nochmals mit den Kameraden zusammen zu setzten und das Erlebte zu besprechen. Sinnvoll ist es auch, in den Tagen nach dem Einsatz nochmals in der Gruppe mit einem Notfallseelsorger zusammen zu kommen und zu reden. Nach drei bis vier Tagen sollte das Erlebte immer mehr in den Hintergrund rücken und der Alltag in die Gedanken zurückkehren. Schlafstörungen sind auch ein Zeichen von psychischem Stress und nicht unbedingt schädlich, solange es nicht über längere Zeit andauert. Die Seele hilft sich so in den meisten Fällen selbst und verarbeitet das Erlebte, die Dreyer erklärte.
Auch viele weitere Symptome weisen auf psychische Belastungen hin- sollten die Symptome über Wochen anhalten, ist es auf jeden Fall ratsam, sich psychologische Hilfe zu suchen. Psychologen sind seit Kurzem verpflichtet, für solche Fälle auch kurzfristig Termine anzubieten.
Bei Unfällen wird die Notfallseelsorge oftmals schon sofort über die Großleitstelle mitalarmiert, nicht nur für die Einsatzkräfte, sondern auch für mögliche Unfallzeugen und Ersthelfer. Geschieht dies nicht, kann ein Notfallseelsorger jederzeit angefordert werden. Im Regelfall ist ein Helfer in höchstens 15 bis 45 Minuten vor Ort, um sich um Betroffene zu kümmern.
Udo Dreyers Hinweis zum Abschluss lautete: „Krisen kennen Köpfe!“ was bedeutet, dass es gut ist, wenn man sich kennt und nicht erst in Krisensituationen zusammen trifft. Aus diesem Grund war es ihm wichtig, dass ein solches Treffen mit den Huder Feuerwehrleuten stattgefunden hat. Dies sehen die Feuerwehrmänner genauso und bedankten sich bei Dreyer für den interessanten Abend und die vielen neuen Informationen zum Thema Notfallseelsorge.
Dreyer bietet solche Treffen im Übrigen auch für andere Feuerwehren an, man kann ihn jederzeit kontaktieren.
 
 
Hude
TLF 3000
geschrieben von Tanja am Samstag, den 04.03.2017
 
Neues TLF 3000 für die Freiwillige Feuerwehr Hude


Rund 150 Gäste waren am Freitagabend ins Huder Feuerwehrgerätehaus gekommen, um das neue Tanklöschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Hude zu feiern.
Ortsbrandmeister Jörg Schmidt konnte neben Bürgermeister Holger Lebendinzew auch dessen Stellvertreterin Marlies Pape zu diesem freudigen Ereignis begrüßen. Viele weitere Gäste aus dem Huder Rat und der Verwaltung waren ebenfalls gekommen, um sich das neue Fahrzeug anzusehen. Von der Kreisverwaltung war Sonhild Lindemann nach Hude gekommen, und auch die Firma Schlingmann, die das Tanklöschfahrzeug gebaut hat, war vertreten.
Zahlreiche Kameraden der Nachbahrwehren Bookholzberg, Altmoorhausen, Wüsting, Neuenkoop und Köterende waren nebst der Polizei, dem DRK und THW erschienen.
Jörg Schmidt bedankte sich bei der Verwaltung genauso wie bei dem alten und neuen Gemeinderat für die gute und konstruktive Zusammenarbeit. Er sieht die Huder Wehr mit dem neuen Fahrzeug für die Zukunft gut gewappnet. Die Neubeschaffung ist der Ersatz für ein 36 Jahre altes TLF 8/W aus dem Fuhrpark der Huder Feuerwehr. Das neue Fahrzeug ist im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich größer und mit 14 Tonnen auch fast doppelt so schwer. Trotzdem ist das Fahrzeug sehr geländegängig und kann gerade auch in Waldgebieten eingesetzt werden, ohne die Angst im Nacken haben zu müssen, sich jeden Moment festzufahren. Neben seinen Einsatzmöglichkeiten in Waldgebieten ist das Fahrzeug auch für andere Vegetationsbrände hervorragend geeignet. Der MercedesBenz Unimog mit Schlingmann-Fahrzeugaufbau ist ein Allradfahrzeug. Er verfügt über einen 3000 Liter Wassertank, hat einen zusätzlichen Wasserwerfer auf dem Dach und einen sogenannten Sprühbalken unter der vorderen Stoßstange. Über diese ist es den Einsatzkräften möglich, über glühendes Gelände zu fahren und gleichzeitig den Boden zu löschen. Außerdem kann ein Strahlrohr mit oder ohne Schlauch an den Balken angeschraubt werden, was eine seitliche Brandbekämpfung am Fahrzeug möglich macht. Die Beladung des TLF ist selbstverständlich genau auf die Bedürfnisse bei Brandeinsätzen angepasst, aber auch bei Hilfeleistungseinsätzen wird das Fahrzeug zum Einsatz kommen. Am Fahrzeugheck ist außerdem eine große reflektierende Folie aufgebracht, die anderen Verkehrsteilnehmern schon von weitem und vor allem bei Dunkelheit signalisiert, dass dort ein großes Fahrzeug steht. Bei Verkehrsunfällen soll das Fahrzeug vor Allem zur Absicherung zur Verfügung stehen, sagte Schmidt in seiner Rede.
Vor der offiziellen Schlüsselübergabe wollte jedoch noch ein Gast zu Wort kommen, bei dem es vor einiger Zeit gebrannt hat. Der 30.September 2015 wird Kai Wessel für immer in Erinnerung bleiben, denn an diesem Tag brannte sein Haus mitten im Huder Ortskern an der Parkstraße. Ein Großaufgebot an Rettungskräften war schnell vor Ort und konnte Schlimmeres verhindern. „Ohne Euch wäre die halbe Parkstraße abgebrannt“, so Kai Wessel. Obwohl einem im Brandfall Minuten wie Stunden vorkommen, war die Feuerwehr schnell vor Ort und konnte sein Haus und angrenzende Gebäude retten.
Als Wessel von der Fahrzeugübergabe hörte, wollte er die Gelegenheit nutzen, um einfach mal Danke zu sagen. Ein Großteil der anwesenden Feuerwehrleute, auch der Nachbarwehren, sind die Helden, die ihn gerettet haben. Wessel zeigte großen Respekt für die ehrenamtliche Arbeit der Feuerwehrleute und überbrachte als kleine Anerkennung ein großes Fass.
Für den Huder Bürgermeister Holger Lebedinzew war es die erste Fahrzeugübergabe überhaupt, und er machte deutlich, wie wichtig eine gute Ausrüstung für die Feuerwehr ist. Ein Arzt ist nichts ohne sein Skalpell, ein Musiker kann ohne Instrument nicht spielen und die Feuerwehr kann ohne eine gute Ausrüstung nicht helfen. Das neue Fahrzeug ist im Vergleich zu seinem Vorgänger technisch sehr viel aufwendiger und größer und nur mit Hilfe der Kameraden konnte so ein gutes Fahrzeug überhaupt in Auftrag gegeben werden. Lebedinzew bedankte sich für die 365/24 Einsatzbereitschaft der Feuerwehr und wünschte allen, immer gesund von ihren Einsätzen zurück zu kehren. Symbolisch überreichte er dann einen überdimensional großen Fahrzeugschlüssel an den Huder Ortsbrandmeister, der diesen umgehend an den Fahrzeugwart Cord Siemering weitergab.



Auch Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf zeigte sich in seiner Rede froh über das neue Fahrzeug, denn es passt in das System der Gemeindefeuerwehr. Es verfügt über eine innovative und zukunftsweisende Technik und vor allem die Huder Bürger können froh sein, dass die Gemeinde ein solches Fahrzeug beschafft hat. Dies sah Birthe Meidl von der Öffentlichen Versicherung genauso. Die Feuerwehr schützt die Bürger vor vielfach größeren Schäden und Verletzungen, was die Versicherung natürlich sehr gern sieht. Um die Beschaffung des Fahrzeugs zu unterstützen, überreichte sie dem Bürgermeister einen Scheck in Höhe von 10 000 Euro für das Fahrzeug. Mirko Krull von der Firma Schlingmann bedankte sich für die gute Zusammenarbeit beim Bau des Tanklöschfahrzeugs und überbrachte ein kleines Präsent. Auch die Kameraden der anderen Vereine und Feuerwehren überreichten Präsente an den Huder Ortsbrandmeister, bevor es zum gemütlichen Teil mit Speisen und Getränken überging.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich das neue Fahrzeug, genauso wie alle anderen Huder Feuerwehrautos, bei einem Tag der offenen Tür anzusehen.
Dieser findet am Sonntag den 26.März von 13 bis 17 Uhr am Huder Feuerwehrgerätehaus an der Parkstraße statt.


Weitere Bilder gibt es hier!
 
 
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