Freiwillige Feuerwehr Gemeinde Hude
Webseiten Login
  » Startseite & News / Neuigkeiten
  Navigation
     Startseite
     News
     News Achiv
     Gallery

  Feuerwehr
     Über uns
     Einsätze
     Termine
     Mitglied werden
     Gemeindekommando
     Förderverein
     History
  Altmoorhausen
     Geschichte
     Feuerwehrhaus
     Fahrzeuge
     Gallery
     Video
  Hude
     Feuerwehrhaus
     Fahrzeuge
     Ortskommando
     Gallery
  Wüsting
     Geschichte
     Feuerwehrhaus
     Fahrzeuge
     Gallery
  Sonstiges
     Kontakt
     Links
     Download Center
     Registrieren
     Impressum

   

Herzlich Willkommen !!

Mit dieser offiziellen Internetseite möchten wir Ihnen zahlreiche Informationen über die Feuerwehr der Gemeinde Hude geben. Wir würden uns freuen, wenn Sie einen Eintrag im Gästebuch hinterlassen und unsere Seiten in Ihrem Bekanntenkreis weiter empfehlen würden.

Neben Einsatzberichten und aktuellen Meldungen finden Sie hier zahlreiche Informationen zur Geschichte, Organisation und Ausrüstung unserer Wehr.

Wir freuen uns über Ihren Besuch und wünschen Ihnen viel Spass beim Surfen !

Ihre Freiwillige Feuerwehr der Gemeinde Hude.

 
News


Datum:
  Dienstag 15. 06. 2010
Titel:
  Gefahrstoff tritt aus
News von:
  Wolfgang

Allgemein
 
Gewerbegebiet Altmoorhausen, Gefahrstoff tritt aus!!



…zum Glück ist das nur ein Übungsszenario, dass sich Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf und Gruppenführer Hauke Ellinghusen von der FF Altmoorhausen ausgedacht haben.

Am Samstag übten die FF Altmoorhausen, FF Ganderkesee, FF Bergedorf, Feuerwehr Oldenburg und die Technische Ermittlungsgruppe Umweltschutz (TEGU) der Polizei bei der Fa. Büfa Chemikalien in Altmoorhausen.

Als angenommene Übungslage kam es auf dem Abtankplatz während des Abtankens eines Tankanhängers zu einem unkontrollierten Stoffaustritt. Erschwerend kam hinzu, dass zusätzlich aus dem davor stehenden Stückgut- LKW eine unbekannte Flüssigkeit von der Ladefläche tropfte.

Die dort zuständige Ortsfeuerwehr Altmoorhausen übernahm mit Otbm Heinz Schütte und seinem Stellv. Andreas Wicht die Einsatzleitung.

Die Einsatzkräfte mussten unter Chemikalienschutzanzug (CSA) die Lage erkunden, den Stoffaustritt eindämmen und Messungen vor Ort durchführen. Ebenfalls nutzte der Gefahrgutzugführer Bernd Lembke diese Gelegenheit, das neue Dekon-Konzept des Landkreis Oldenburg unter Einsatzbedingungen zu testen. Parallel dazu wurde zusätzlich von der Feuerwehr Oldenburg ein Dekon-Platz eingerichtet und umfangreiche Messaufgaben übernommen. Zur Sicherung der Einsatzkräfte wurde ein Schaum- Wasserwerfer in Stellung gebracht, der den Brandschutz sicherstellte.

Die TEGU der Polizei mit POK Berwanger, PHK Becker und PK Rüscher unterstützten die Feuerwehr bei der Auswertung aller Erkundungsergebnisse. Ebenfalls unter CSA wurde von der Polizei eine fiktive Spurensicherung durchgeführt.

Zum Abschluss der Übung sprach Marcus Zechelius von der Fa. Büfa den Einsatzkräften seine Anerkennung für die „schweißtreibende“ Arbeit aus und bedankte sich mit einer Gulaschsuppe inklusive Kaltgetränken bei allen Beteiligten.

Auch der Gemeindebrandmeister aus Ganderkesee, Horst-Dieter Meyer nahm als Übungsbeobachter teil. Die Verantwortlichen zeigten sich mit dem Verlauf und dem Ergebnis der Übung hoch zufrieden

Hier geht es zu den Bildern
   



Datum:
  Dienstag 01. 06. 2010
Titel:
  Photovoltaik
News von:
  Tanja

Allgemein
 
Brandbekämpfung von Photovoltaikanlagen

Am gestrigen Montag konnte der Huder Ortsbrandmeister Heiko Henjes zwei Gäste beim Dienstabend der Freiwilligen Feuerwehr Hude begrüßen. Stephan Schneider und Andreas Wiertzema von der Firma INNOFERM GmbH (Energiesysteme) referierten über die richtigen Verhaltensweisen beim Brand von Photovoltaikanlagen (nachfolgend PV-A genannt).
Zuerst erklärten die Referenten, woraus PV-A überhaupt bestehen und wie sie dem Stromkreis in einem Haus angeschlossen sind. Alle Anlagen haben einen sogenannten Wechselrichter, der den Solarstrom dem Stromkreis des Hauses zuführt. Viele Anlagen haben an diesem Wechselrichter schon eine Trennstelle, die mit einem Handgriff die Solaranlage vom Stromkreis des Hauses trennen kann. Doch dies ist nicht der Regelfall. Oft gibt es diese Trennstelle nicht und im Schadensfall wird trotzdem immer weiter Strom produziert, solange die Solarmodule nicht komplett beschädigt sind.
Außerdem sind nicht alle Solarmodule aus dem gleichen Material hergestellt. Hauptsächlich bestehen die Module aus den nicht brennbaren Stoffen Glas, Silizium und Aluminium sowie aus den entflammbaren Stoffen Harz und verschiedenen Kunststoffen. Solarmodule haben die Brandschutzklasse 1. Ältere Module bestehen zudem aus Kadmium. Kadmium ist ein Schadstoff, der mit Hautkontakt zu Vergiftungen führt. Gelangt Kadmium zum Beispiel durch Löschwasser ins Erdreich, muß dieses mindestens 3m tief ausgekoffert werden.
Auch verschiedene Verarbeitungen von Glas in den Modulen bergen Gefahren. Nicht gerahmte Module bersten bei Feuer leicht. Dies ist eine weitere große Gefahr für Einsatzkräfte.
Außerdem sind die Isolierungen der stromführenden Leitungen sowie der Wechselrichter brennbar. Wenn diese durch Rauchentwicklung nicht sofort erkennbar sind, entsteht wegen des immer weiter fließenden Stroms eine weitere Gefahr.
Ein Solarmodul läßt sich nicht ausschalten und produziert selbst bei Dunkelheit noch Strom. Ein Abdecken der Module mit Löschschaum ist nur für kurze Zeit möglich, da sie Glasplatten der Module mit einem sogenannten Lotuseffekt behandelt sind und der Löschschaum schnell abrutscht. Auch die Neigung des Daches begünstigt natürlich immer das Abrutschen von Schaum.
Im Einsatzfall gilt also äußerste Vorsicht, da immer davon ausgegangen werden muß, dass ein Haus eine PV-A hat.
Beim Brand eines Hauses mit PV-A sollte immer ein Mindestabstand zu den Modulen gehalten werden, da Glassplitter berstender Module bis zu 150m weit fliegen können. Außerdem besteht die Gefahr dass die Module auch im Ganzen vom Dach rutschen.
Außerdem sollte immer sofort Fachpersonal beim Brand einer PV-A hinzugezogen werden.
Es gilt erhöhte Vorsicht beim Löschen, da brennende Leitungen und Module immer noch Strom führen können. Beim Löschen mit Sprühstrahl ist ein Mindestabstand von 1m pro 1000 Volt Spannung einzuhalten. Bei der Brandbekämpfung mit Vollstrahl muß mindestens ein Abstand von 5m eingehalten werden.
Allen Hauseigentümern mit PV-A ist zu raten, am Haus eine Warntafel anzubringen, auf der klar zu lesen ist, dass es eine Anlage gibt und um was für einen Typ es sich dabei handelt.
Da Deutschland das Land mit den meisten, ans Stromnetz angeschlossenen, PV-A ist, werden auf die Feuerwehren im Land immer mehr Brände zukommen, bei denen PV-A involviert sind. Deshalb ist es für alle Feuerwehren wichtig, sich mit diesem Thema zu befassen.
Nach Ende des Vortrags bedankte sich Heiko Henjes bei Herrn Schneider und Herrn Wiertzema für den lehrreichen Abend und ist froh, dass nun alle Kameradinnen und Kameraden wissen, womit sie es im Einsatzfall zu tun haben.
(Natürlich gab es zu diesem Thema noch viel mehr zu sagen, hier sind lediglich die wichtigsten Punkte aufgeführt).
   



Datum:
  Montag 17. 05. 2010
Titel:
  Fahrsicherheitstraining
News von:
  Hespe

wnews
 
Seit einigen Jahren wird den Feuerwehren im Gebiet des Oldenburgischen Feuerwehrverbandes ein Fahrsicherheitstraining angeboten. Diesmal konnten Kameraden der Ortsfeuerwehr Wüsting an der Schulung auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände in Oldenburg teilnehmen. Zu Beginn gab es allgemeine interessante Informationen wie das richtige einstellen von Sitz und vor allem von Spiegeln, wie die praktische Darstellung von toten Winkeln zeigte. Auch das Anlegen des Gurtes war Thema. Die Wichtigkeit sollte in den anschließenden Fahrübungen den Maschinisten noch sehr deutlich vor Augen geführt werden.



Bei diesen Fahrtrainings wurden unter anderem Slalomfahrten, Bremsübungen und das Verhalten von Feuerwehrfahrzeugen auf unterschiedlichen und nassen Belägen geprobt. Die sich hier bietenden Rahmenbedingungen wurden von den Kameraden ausgiebig genutzt. Wo hat man sonst die Gelegenheit, unter fachkundiger Anleitung ungefährdet extreme Situationen kennen zu lernen. So fiel das Fazit der Teilnehmer sehr positiv aus.

hier mehr Bilder
   



Datum:
  Freitag 14. 05. 2010
Titel:
  Atemschutzübung 2010
News von:
  Wolfgang

Allgemein
 
Stationsausbildung war das Motto der Gemeindeatemschutzübung


Interessante Aufgaben erwarteten die Atemschutzgeräteträger bei der jährlichen Gemeindeatemschutzübung der Feuerwehren aus der Gemeinde Hude. Erarbeitet wurde sie gemeinsam von dem Gemeindeatemschutzwart Jörg Meyer sowie den zuständigen Atemschutzwarten aus Altmoorhausen und Wüsting.




Zweck dieser Gemeindeatemschutzübung war es, die angesetzten Übungsdienste der Atemschutzgeräteträger in ihren Wehren zu überprüfen. Lange Zeit vor der geplanten Gemeindeatemschutzübung, stand die Planung der Übung an, hierzu trafen sich die Atemschutzwarte mit dem Gemeindeatemschutzwart Jörg Meyer. Alle waren sich schnell einig, dass die Gemeindeatemschutzübung diesmal eine Stationsausbildung werden sollte. Wichtig war es bei der gemeinsamen Planung, dass alle drei Wehren das gleiche intensive Ausbildungskonzept absolvieren.

Als die Geräteträger und die Beobachter an dem ehemaligen Asylbewerberheim in Hude eintrafen, wurden sie für die jeweiligen Stationen eingeteilt

Eine Gruppe hatte die Aufgabe die eingesetzten Hohlstrahlrohre richtig zu bedienen, eine andere Gruppe musste die Lage im Gebäude mit der Wärmebildkamera erkunden und die letztere Gruppe bekam den Auftrag eine Person in verrauchter Umgebung zu suchen und natürlich zu retten. Alle Teilnehmer mussten während der Übung alle Stationen einmal durchlaufen. Bei der Planung wurde großen Wert darauf gelegt, dass die Übung eine sehr realistische Lagedarstellung beinhalte.

Mit der Übung waren alle Beteiligten sehr zufrieden, auch Huders Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf zeigte sich sehr begeistert von dem guten Ausbildungsstand seiner Einsatzkräfte aus der Gemeinde Hude. Bestätigen konnte dies auch der Kreisatemschutzwart Jörg Kramer, der als Beobachter anwesend war. Jörg Meyer und Frank Hattendorf bedankten sich bei allen Anwesenden für ihre Arbeit, auch ging ein Dank an die Leitstelle für die Bereitstellung des GW-A während der Übung.

   



Datum:
  Freitag 07. 05. 2010
Titel:
  Förderverein
News von:
  Tanja

hudenews
 
Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Hude e.V.

Am Mittwoch hatte der 1.Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Hude e.V., Horst Henning, zu einer Mitgliederversammlung geladen. Dazu konnte er nicht nur Feuerwehrkameraden begrüßen, sondern auch zwei Fördermitglieder, die nicht der Freiwilligen Feuerwehr Hude angehören. Der Verein hat zur Zeit 65 Mitglieder, die der Feuerwehr Hude angehören und 18 weitere Fördermitglieder. Henning verlas die Tagesordnung und wies anschließend darauf hin, dass der Verein inzwischen seit 10 Jahren besteht. Der Verein wurde gegründet, um wichtige Dinge für die Feuerwehr beschaffen zu können, die im normalen Budget für die Freiwilligen Feuerwehren nicht enthalten sind.
So konnte Kassenwart Heiko Zywina dann auch verkünden, was der Verein im vergangenen Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Hude beschaffen konnte. Das waren ein Schlüsselkoffer für den ELW (Einsatzleitwagen), in dem sich nun die Schlüssel für Türen und Tore diverser Einrichtungen in Hude befinden und ein Beschriftungsgerät. Außerdem wurde noch ein Kettensägenschärfgerät gekauft, mit dem die Feuerwehr ihre Motorsägenketten selbst schärfen kann. Trotz dieser Ausgaben konnte der Verein auch im vergangenen Jahr ein zusätzliches Plus auf dem Vereinskonto verzeichnen. Auch die Rechnungsprüfer waren mit der Arbeit von Zywina zufrieden, deshalb wurde er auch einstimmig in sein Amt als Kassenwart wiedergewählt.
Als neuer Kassenprüfer wurde Cord Siemering gewählt. Da Schriftführer Werner Navel sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegen mußte, wird dieses Amt in Zukunft Jörg Schmidt bekleiden. Als Beisitzer wiedergewählt wurden Rolf Schote, Peter Jehlicka, Ralf Sextroh und Heko Henjes. Ebenfalls als Beisitzer gewählt wurde zudem Torben Graalmann.
Der Verein zeigt sich einig, alle Wahlen wurden einstimmig beschlossen.
Horst Henning bedankte sich bei alllen, die ein Amt ausgeführt haben oder dies in Zukunft tun werden. Besonders bedankte er sich noch bei den Steuerberatern Kuck und Otte, die dem Verein in den 10 Jahren seines Bestehens immer hilfreich zur Seite gestanden haben.
Wer Interesse daran hat, Mitglied beim Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr Hude zu werden, kann sich bei Horst Henning melden (Daten auf dieser Seite unter Ortskommando Hude). Auch einmalige Spenden an den Verein sind möglich. Über neue Mitglieder würde sich der Verein sehr freuen, denn schließlich profitiert am Ende jeder Bürger von einer gut ausgerüsteten Feuerwehr.
   




[ 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 ] »
 


    Regist
 Aktuelle Einsätze
 
» 25.07.2010
Brandeinsatz Parkstraße

» 21.07.2010
Hilfeleistung Beethovenstraße

» 21.07.2010
Brandeinsatz Dr.Gustav-Thye Straße

» 17.07.2010
Brandeinsatz Nordenholzer Straße
 Aktuelle News
 
» Gefahrstoff tritt aus
» Photovoltaik
» Fahrsicherheitstraining
» Atemschutzübung 2010
» Förderverein
 Termine / Kalender
Forum einträge
 
User Online
offline0 User

offlineJense
offlinechrischan
offlineTorsten
offlinejd
offlineHespe

online1 Gast
Umfrage
  Wer wird Weltmeister 2010 ?








 Statistik
  Gesamt: 307836
Heute: 9
Gestern: 121
Online: 2
... mehr
 
:: Feuerwehr Hude :: Webseite Version 1.1K & Design by Krohne-Networks © 2006 - 2008 ::