Stationsausbildung war das Motto der Gemeindeatemschutzübung
Interessante Aufgaben erwarteten die Atemschutzgeräteträger bei der jährlichen Gemeindeatemschutzübung der Feuerwehren aus der Gemeinde Hude. Erarbeitet wurde sie gemeinsam von dem Gemeindeatemschutzwart Jörg Meyer sowie den zuständigen Atemschutzwarten aus Altmoorhausen und Wüsting.
Zweck dieser Gemeindeatemschutzübung war es, die angesetzten Übungsdienste der Atemschutzgeräteträger in ihren Wehren zu überprüfen. Lange Zeit vor der geplanten Gemeindeatemschutzübung, stand die Planung der Übung an, hierzu trafen sich die Atemschutzwarte mit dem Gemeindeatemschutzwart Jörg Meyer. Alle waren sich schnell einig, dass die Gemeindeatemschutzübung diesmal eine Stationsausbildung werden sollte. Wichtig war es bei der gemeinsamen Planung, dass alle drei Wehren das gleiche intensive Ausbildungskonzept absolvieren.
Als die Geräteträger und die Beobachter an dem ehemaligen Asylbewerberheim in Hude eintrafen, wurden sie für die jeweiligen Stationen eingeteilt
Eine Gruppe hatte die Aufgabe die eingesetzten Hohlstrahlrohre richtig zu bedienen, eine andere Gruppe musste die Lage im Gebäude mit der Wärmebildkamera erkunden und die letztere Gruppe bekam den Auftrag eine Person in verrauchter Umgebung zu suchen und natürlich zu retten. Alle Teilnehmer mussten während der Übung alle Stationen einmal durchlaufen. Bei der Planung wurde großen Wert darauf gelegt, dass die Übung eine sehr realistische Lagedarstellung beinhalte.
Mit der Übung waren alle Beteiligten sehr zufrieden, auch Huders Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf zeigte sich sehr begeistert von dem guten Ausbildungsstand seiner Einsatzkräfte aus der Gemeinde Hude. Bestätigen konnte dies auch der Kreisatemschutzwart Jörg Kramer, der als Beobachter anwesend war. Jörg Meyer und Frank Hattendorf bedankten sich bei allen Anwesenden für ihre Arbeit, auch ging ein Dank an die Leitstelle für die Bereitstellung des GW-A während der Übung.