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Hude
Förderverein
geschrieben von Tanja am Friday, den Freitag 07. 05. 2010
 
Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Hude e.V.

Am Mittwoch hatte der 1.Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Freiwilligen Feuerwehr Hude e.V., Horst Henning, zu einer Mitgliederversammlung geladen. Dazu konnte er nicht nur Feuerwehrkameraden begrüßen, sondern auch zwei Fördermitglieder, die nicht der Freiwilligen Feuerwehr Hude angehören. Der Verein hat zur Zeit 65 Mitglieder, die der Feuerwehr Hude angehören und 18 weitere Fördermitglieder. Henning verlas die Tagesordnung und wies anschließend darauf hin, dass der Verein inzwischen seit 10 Jahren besteht. Der Verein wurde gegründet, um wichtige Dinge für die Feuerwehr beschaffen zu können, die im normalen Budget für die Freiwilligen Feuerwehren nicht enthalten sind.
So konnte Kassenwart Heiko Zywina dann auch verkünden, was der Verein im vergangenen Jahr für die Freiwillige Feuerwehr Hude beschaffen konnte. Das waren ein Schlüsselkoffer für den ELW (Einsatzleitwagen), in dem sich nun die Schlüssel für Türen und Tore diverser Einrichtungen in Hude befinden und ein Beschriftungsgerät. Außerdem wurde noch ein Kettensägenschärfgerät gekauft, mit dem die Feuerwehr ihre Motorsägenketten selbst schärfen kann. Trotz dieser Ausgaben konnte der Verein auch im vergangenen Jahr ein zusätzliches Plus auf dem Vereinskonto verzeichnen. Auch die Rechnungsprüfer waren mit der Arbeit von Zywina zufrieden, deshalb wurde er auch einstimmig in sein Amt als Kassenwart wiedergewählt.
Als neuer Kassenprüfer wurde Cord Siemering gewählt. Da Schriftführer Werner Navel sein Amt aus beruflichen Gründen niederlegen mußte, wird dieses Amt in Zukunft Jörg Schmidt bekleiden. Als Beisitzer wiedergewählt wurden Rolf Schote, Peter Jehlicka, Ralf Sextroh und Heko Henjes. Ebenfalls als Beisitzer gewählt wurde zudem Torben Graalmann.
Der Verein zeigt sich einig, alle Wahlen wurden einstimmig beschlossen.
Horst Henning bedankte sich bei alllen, die ein Amt ausgeführt haben oder dies in Zukunft tun werden. Besonders bedankte er sich noch bei den Steuerberatern Kuck und Otte, die dem Verein in den 10 Jahren seines Bestehens immer hilfreich zur Seite gestanden haben.
Wer Interesse daran hat, Mitglied beim Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr Hude zu werden, kann sich bei Horst Henning melden (Daten auf dieser Seite unter Ortskommando Hude). Auch einmalige Spenden an den Verein sind möglich. Über neue Mitglieder würde sich der Verein sehr freuen, denn schließlich profitiert am Ende jeder Bürger von einer gut ausgerüsteten Feuerwehr.
 
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Hude
Maibaumsetzen
geschrieben von Tanja am Saturday, den Samstag 01. 05. 2010
 
Ungewöhnliches Maibaumsetzen in Hude



Anders als in den vergangenen Jahren verlief das diesjährige Maibaumsetzen der Huder Handwerker und der Freiwilligen Feuerwehr Hude.
Bevor ihre eigentlichen Reden begannen, gingen der Huder Bürgermeister Axel Jahnz und Handwerkssprecher Heiko Posegga auf die Familientragödie ein, die sich vor kurzem in Hude ereignet hat. Hierbei hatten vier Menschen ihr Leben verloren. "Hude ist keine Insel der Glückseligkeit", sagte Jahnz, und Posegga fügte hinzu, dass eine intakte soziale Gemeinschaft und ein reges Vereinsleben wichtig seien, um jeden einzelnen mehr Halt zu geben.
Desweiteren gingen Posegga und Jahnz dann in ihren Reden auf Schule, Bildung und Ausbildung in der heutigen Zeit ein.

Danach begann dann die Freiwillige Feuerwehr Hude, die zu diesem Anlass mit circa 35 Kameraden angerückt war, den Maibaum mit einer Seilwinde hochzuziehen.
Leider lief dies nicht wie geplant, denn der 32 Jahre alte Maibaum zeigte erste Alterserscheinungen und zersplitterte im unteren Teil. Aus diesem Grund mußte die Huder Wehr den Baum erst mit einer Motorsäge circa 50cm kürzen, um ihn dann aufstellen zu können. Musikalisch wurde das Kreischen der Säge vom Huder Shanty-Chor untermalt, was ein ganz neues Erlebnis war.
Als der Baum der Huder Handwerker dann doch aufrecht an seinem Platz am Haus am Bahnhof stand, konnte dann auch fröhlich gefeiert werden.

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Allgemein
Brandmeldeanlage Domo
geschrieben von Wolfgang am Monday, den Montag 26. 04. 2010
 


Kein Fehlalarm durch Brandmeldeanlage

Um 18. 40 Uhr wurden die Huder Einsatzkräfte durch die Leitstelle in Ganderkesee, Landkreis Oldenburg, per Sirene und Melder alarmiert. Auf der Meldung hieß es „Brandmeldeanlage DOMO-Polstermöbel“ eine ansässige Möbelfirma in der Gemeinde Hude. Als das erste Einsatzfahrzeug um 18.47 Uhr eintraf, drang dichter Rauch aus einer der hinteren Halle.

Nachdem der Einsatzleiter Torben Gergele die Lage erkundet hatte, und feststellen musste dass sich ein Brand in der Trocknungsanlage der Schaummühle befand. Und diese sich innerhalb der Produktionsstätte befand, ließ er von den ersten angerückten Kräften die Wasserversorgung aufbauen. Die anwesenden Atemschutzgeräteträger von der Feuerwehr Hude machten sich für den kommenden Einsatz fertig.


Einsatzleiter Torben Gergele informierte die Leitstelle über die Lage und forderte die Feuerwehren aus Altmoorhausen und Wüsting, sowie die Drehleiter aus Ganderkesee und die SEG vom Huder DRK zur Verstärkung an.

Da das Unternehmen DOMO-Polstermöbel direkt an der Bahn liegt, wurde auch der Notfall-Manager der Deutschen Bahn mit alarmiert.

Alle alarmierte Einsatzkräfte bekamen nach ihrem Eintreffen ihre Aufträge: die Atemschutztrupps hatten die Aufgabe vorrangig die Menschenrettung zu übernehmen. Die angeforderte Drehleiter aus Ganderkesee, hatte die Aufgabe den Löschangriff über das Dach vorzunehmen.

Da Mitarbeiter von den technischen Diensten noch Wartungs- und Reparaturarbeiten nach Produktionsende durchführen mussten, gestaltete sich die Suche nach diesen Personen als sehr schwierig. Die Mitarbeiter konnten überall sein, da sie in verschiedenen Bereichen ihre Arbeiten ausführten
Am Ende wurden alle vermissten „Personen“ gefunden und zu der Verletztensammelstelle des DRK-Hude gebracht.
Dieses war das Szenario der jährlichen Einsatzübung aus der Gemeinde Hude.
Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf, Ortsbrandmeister Heiko Henjes und Zugführer Horst Henning hatten sich diese Übung ausgedacht.
Zum Abschluss der Übung lud der Geschäftsführer Robert Vietor, alle Einsatzkräfte in die Kantine zu einem Imbiss ein, und bedankte sich sehr beeindruckt, bei allen anwesenden Einsatzkräften. Auch Gemeindebrandmeister Frank Hattendorf und der Bürgermeister Axel Jahnz bedankten sich für die geleistete Arbeit.
Mit einem Applaus belohnt wurden die Einsatzkräfte vom Huder-DRK von allen anwesenden Einsatzkräften in der Kantine, nachdem Hattendorf und Jahnz sich bei ihnen für ihre Arbeit bedankten. Auch Torben Gergele bekam für seinen ersten Einsatz als Einsatzleiter große Anerkennung von Frank Hattendorf und Heiko Henjes.

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